WLANMON – WLAN aus Sicht des Clients messen: Die Idee dahinter
Warum ein kleiner, dauerhaft installierter WLAN-Sensor oft mehr über die Qualität eines Funknetzes verrät als jedes Controller-Dashboard – die Grundidee hinter WLANMON.
Warum ein kleiner, dauerhaft installierter WLAN-Sensor oft mehr über die Qualität eines Funknetzes verrät als jedes Controller-Dashboard – die Grundidee hinter WLANMON.
Ein lokales Python-Tool, das per SSH Befehle auf mehreren Switches ausführt und Portbeschreibungen anhand von LLDP prüft und aktualisiert – für ALE AOS6, AOS8 und Extreme EXOS, ganz ohne Python auf dem Switch.
Ist ein Gerät offline, verschwindet auch sein LLDP-Eintrag – und remote weiß niemand mehr, an welchem Port es hing. Ein kleines Python-Script sichert die LLDP-Infos als Port-Alias auf den OmniSwitch.
Ein Windows-Tool, das mehrere OmniAccess Stellar Access Points parallel per SSH abfragt und Clients, Funkdaten, Mesh und Topologie übersichtlich darstellt – inklusive Health-Score für die Client-Fehlersuche.
Nach dem Survey heißen in Ekahau alle Access Points „Measured AP-xx:xx“. Bei über 200 APs wollte ich das nicht von Hand ändern – also habe ich die .esx-Projektdatei per Python-Script umbenannt. Ein Blick auf das Datenmodell und die Stolpersteine dabei.
So richtest du die Anmeldung am WebUI des ALE OmniVista 2500 (OVE) gegen LDAP bzw. Active Directory ein – vom LDAP-Server über die Benutzergruppen bis zur Rechtevergabe.
RADIUS-Authentifizierung für den ALE OmniVista 8770 mit Windows NPS und Active Directory – inklusive lokalem Fallback, falls der RADIUS-Server einmal nicht erreichbar ist.